mum in town

One year ago we were still living 11 flight hours away… Now it’s a 3 hour train ride to or from my parents home. And we are having a visitor for the week: my mum is in town.

A week filled with talks, laughter, music, food & wine. A week for the soul. Wonderful.

Ladies night with Frank Sinatra: musical in Stuttgart „that’s life“. His songs… wow! But did you know that he’s been married 4 (!!!) times?!

It was snowing. It was raining. The sun was out. Any weather is good to make dogs (& mums) happy.

Ladies day: we (or our faces, feet & mind) got spoilt at Weleda.

We spoilt mummy with food. Beef Wellington:

Coffee break in Ludwigsburg.

Pancake makers. Sometimes our guests have to cook for us.

It was great having you with us. Come back anytime. And soon.

#white #on top #specialnight

We have been patiently waiting… but it seems we won’t get snow in or around Stuttgart… so we have to find it somewhere else…

What we packed: Gloves. Winter boots. Hats. Sunglasses. Winter coats… layers! Getting ready for a white weekend on top of Germany: the Zugspitze.

Here we are, on top of Germany with 305cm of snow and a special night ahead: in an igloo.

It takes about 6 weeks to build up the igloo village. Artists were decorating each igloo individually, the theme: Ferry Tales. Wow! Amazing!

It’s white.
It’s windy.
It’s cold. No, it’s freezing. It’s freezing cold.
It’s on 2962 meters altitude.
It’s freezing (have I mentioned that?).
It’s special.

We had an amazing sunset.

We moved into our igloo.

The igloo bar.

Moving in, getting comfortable (the lamb fell helps) followed by Prosecco, a fantastic starter and cheese fondue after a windy snowy winter walk in the dark. Optional: an outdoor jacuzzi and a sauna (nice idea but…. brrrrrr!).

Our first night in an igloo. And it was so cool – indeed. We slept surprisingly well.


Good morning, Zugspitze! We are the first ones on top of the amazing mountain! As the forecast said: it’s stormy, super windy and snowing again. The gondolas are out of order for today… we’ll take the train, the only one for today.

But first enjoying a Bavarian breakfast on 2600m in a (warm) glacier restaurant.

I am still feeling cold, even just sitting inside watching the snow storm. Looking forward to the seat heat in the car now 🙂 on the way back to Hemmingen.

It was a very cool white night!

Market

10:00am.
Good morning, Ludwigsburg!
Blue sky. Sunshine. A perfect morning for the market to do weekend shopping.

I’m not the only one. Bikers. Kids. Older people. Families. Friends. Dogs. Sellers & buyers. So nice. So colorful. I love markets (preferred in Italy, but Ludwigsburg will do for today..).

Hmmmm…. so many goodies. So many awesome smells. Fresh flowers. Eggs (of course, bio). Black Forest ham. Swabian dumplings. Truffle oil from Italy. Air dried salami. Fresh veggies. Cheeses. Olives (with thick garlic). Fish. Looking forward to my dinner now. And tomorrow’s lunch. And dinner.

Happy Saturday. Happy weekend.

Love

Today is the day of love. Today is the 14.02.2020, Valentine’s Day. Some people find this day a (marketing) trap to sell overpriced chocolates and flowers. Agree. I also think it’s a perfect day to share some love.

A love letter from Ludwig van Beethoven to his Immortal Beloved in 1812:

“Even in bed my ideas yearn towards you, my Immortal Beloved, here and there joyfully, then again sadly, awaiting from Fate, whether it will listen to us. I can only live, either altogether with you or not at all. 

What longing in tears for you — You — my Life — my All — farewell. Oh, go on loving me — never doubt the faithfullest heart

Of your beloved

L

Ever thine.
Ever mine.
Ever ours.”

A love letter from Ronald Reagan to Nancy Reagan:

“The important thing is I don’t want to be without you for the next 20 years, or 40, or however many there are. I’ve gotten very used to being happy and I love you very much indeed.”

My love is on a business trip in India. Very far away and still so close: I am missing you & thinking of you, every day! I hope for the next 70 years! xxx

A beautiful hand delivered surprise already yesterday. Thank you xxx.

I started this morning reading about love and love letters. To everybody, have a lovely day! Happy Valentine’s Day!

5 minutes after posting this blog I received another surprise xxx

Gegenrede

I’m sharing an interesting article from Ouarda Saillo and her view about living in Germany.

Ouarda Saillo versteht nicht, warum viele, die hier geboren sind, Deutschland so schlechtmachen. Sie selbst ist Deutsche mit marokkanischen Wurzeln – und hat eine Gegenrede verfasst.

“Fast jeder vierte Deutsche hat ausländische Wurzeln. Ich bin eine der 19,3 Millionen mit Migrationshintergrund, die das Statistische Bundesamt gezählt hat. Man sieht es mir an, ich habe dunkle Haut, braune Augen und schwarze Locken (okay, ein paar graue sind auch dabei). Als ich mit 19 Jahren Marokko verließ und nach Deutschland kam, wurde ich mit offenen Armen empfangen. Inzwischen spreche ich Deutsch, träume deutsch, denke deutsch. Mein deutscher Mann und meine deutschen Kinder finden mich manchmal deutscher als sich selbst.Ich habe mir lange schweigend angeschaut, wie die “deutschen” Deutschen ihr Land schlechtreden. Die Rechten begreifen nicht, dass sich alles verändert, und haben Angst vor dem, was sie nicht kennen. Bei den Linken ist es nicht viel besser, sie vertrauen immer noch auf ihre alten Rezepte, die noch nie funktioniert haben. Und alle anderen jammern: über die Rente, über die Bildung, über Merkel, über die Flüchtlinge. Sie ziehen sich zurück und wollen nicht mehr mitmachen. Nicht mehr wählen, nicht mehr gewählt werden, nicht mehr teilnehmen an ihrem Staat. Meine Timelines in den sozialen Medien sind voll von Mimimi und Gemecker. Nichts an ihrem Land scheint den “deutschen” Deutschen mehr zu gefallen.

Gut, dass es uns Deutsche mit Migrationshintergrund gibt. Wir lieben dieses Land, das uns aufgenommen, ausgebildet und uns Arbeit gegeben hat, und wir sind dankbar für die deutschen Bürger und die deutschen Politiker, die das ermöglicht haben. Ich finde, es ist Zeit, den Jammerlappen das Feld nicht mehr allein zu überlassen. Ich habe genauso einen deutschen Pass wie die Miesepeter und bin ganz anderer Meinung.

Für mich ist Deutschland das schönste Land der Welt. Es hat eine großartige, jahrhundertealte Kultur, ein angenehmes Klima und kluge, gebildete Menschen, die in großer Freiheit und Selbstbestimmung leben. Die jungen Leute können zur Schule gehen und fast gratis studieren, viele ältere Leute sind reich, haben schicke Autos und schützen die Umwelt. Es gibt wunderbares Essen, und das Wasser aus dem Hahn ist so klar und kühl, dass man es trinken kann. Homosexuelle können heiraten, und jeder kann anziehen, was er will. Die meisten Politiker sind nicht korrupt, und man muss keine Angst haben, dass Polizisten einem die Finger brechen, wenn man nicht genug Bestechungsgeld dabeihat. Die schönen Häuser der Deutschen müssen nicht vergittert werden wie Hochsicherheitsgefängnisse, und man kann essen gehen, ohne dass ein Security-Mann vor dem Restaurant mit der Pumpgun Wache schiebt. Deutschland ist eines der sichersten und tolerantesten Länder der Welt. Der Rechtsstaat funktioniert. Wem es schlecht geht oder wer nicht arbeiten kann oder will, der wird unterstützt.

Ich bin Pädagogin und habe nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland mit Kindern gearbeitet. Ich kann deshalb ganz gut an einem Beispiel aus meinem Beruf zeigen, was ich an Deutschland so cool finde. Es ist ein Beispiel aus einer Vorschule in Ecuador. Die Menschen hier sind mehrheitlich katholisch und ziemlich konservativ. Individualität, Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung sind keine vorrangigen Erziehungsziele.

Eines Tages küsste der vierjährige José aus der Kindergartengruppe seinen Freund Manuel. Zu Hause erzählte er seinen Eltern: “Ich glaube, ich werde bald heiraten.” Sein Vater lachte: “Wen denn?””Manuel, meinen besten Freund.” José erzählte, dass er Manuel gernhabe und dass er ihn sogar schon geküsst habe. “Auf den Mund.”

Der Vater hörte auf zu lachen. Er schrieb eine Nachricht an die Vorschule: “Mein Sohn hat Manuel auf den Mund geküsst. Bitte achten Sie darauf, dass das nicht mehr vorkommt.” Meine Kolleginnen hatten eine Lösung parat: “Wir verbieten den beiden einfach das Küssen und sagen ihnen, dass man dadurch krank wird.” Aus meiner Sicht eine ebenso plumpe wie dumme Lüge. Sollten José und Manuel jetzt glauben, dass ihre Eltern krank sind, weil sie sich küssen? Sollten die Kinder von nun an Küsse eklig finden?In meinem Kindergarten in München hätten wir auf die Küsse gar nicht reagiert, wenn klar gewesen wäre, dass beide Beteiligten es wollen. Manchmal zogen sich zwei Kinder in die Kuschelecke zurück, während die anderen draußen waren. Wieso sollte ich das verhindern? Das sind harmlose, aber wichtige soziale Erfahrungen.So viel Vertrauen in Kinder gibt es weder in meinem Geburtsland Marokko noch in Ecuador. Vielleicht hat Deutschland deshalb so viele starke, kreative Menschen und baut Porsche, BMW und Mercedes. Und Marokko und Ecuador nicht.

In der letzten Zeit hat sich Deutschland allerdings verändert. Die “deutschen” Deutschen haben ihr Vertrauen verloren. Zumindest das in ihr eigenes Land. Ich glaube, es begann 2015, als Hunderttausende Flüchtlinge kamen. Ich war dabei, als sie in Sonderzügen am Münchner Hauptbahnhof eintrafen, erschöpft von ihrer langen, gefährlichen Reise. Es war ein bewegendes Erlebnis, und ich war sehr stolz, zu den vielen offenherzigen, wohlmeinenden Bürgern zu gehören, die die Fremden herzlich willkommen hießen.

Aber ich machte mir auch Sorgen, denn ich war eine der wenigen, die die Mentalität und Sozialisierung der Neuankömmlinge kannten. Ich bin zwar keine Araberin, sondern Amazigh, eine Berberin aus dem Süden Marokkos, komme aber aus einem arabischen Land und weiß, wie die Menschen dort sind. Außerdem spreche ich natürlich Arabisch und verstand, was die Flüchtlinge sagten.Viele von ihnen waren junge Männer, für die ihre Familien gesammelt hatten, um die Schlepper zu bezahlen. Sie standen unter großem Druck: Ihre Angehörigen erwarteten, dass sie Geld nach Hause schickten, möglichst viel Geld. Ich ahnte schon, dass das nicht so einfach werden würde. Die meisten der jungen Männer hatten keine Ausbildung, kaum einer sprach Deutsch oder Englisch, keiner hatte Erfahrung mit der deutschen Kultur.

Ich sage es ungern, aber einige arabische Männer akzeptieren Deutschland und die Deutschen nicht. Für sie ist es ein Land der Ungläubigen, in dem Frauen gleichberechtigt sind und Männer Männer küssen. Sie halten deutsche Frauen für “Schlampen” und deutsche Männer für Weicheier, weil sie die Gleichberechtigung zulassen. Ich ahnte, dass all das zu Problem führen würde. Und leider habe ich recht behalten. Eigentlich logisch. Natürlich gibt es Ärger, wenn Tausende testosterongesteuerte junge Männer in einer fremden Welt ohne Sprachkenntnisse und ohne Beruf in Sammelunterkünften und auf Straßen herumlungern. Und natürlich ist unter so vielen jungen Männern auch eine gewisse Anzahl von Schnorrern und Kriminellen, wie unter Deutschen auch. Das alles haben die “deutschen” Deutschen total unterschätzt, und plötzlich stellen sie fest, dass ihre Bürokratie dem nicht gewachsen ist. Deutschland schafft es noch nicht einmal, die Vergewaltiger, Kriminellen und Terroristen abzuschieben. Es wird zum Beispiel diskutiert, ob Marokko ein sicheres Herkunftsland ist. Da kann ich mich nur wundern. Selbstverständlich ist Marokko ein sicheres Herkunftsland, halt nur nicht für Kriminelle.

Viele “deutsche” Deutsche fühlen sich heute unsicherer in ihrem Land als früher. Aber damit sind sie nicht allein. Auch Menschen wie ich fühlen sich unsicherer, Menschen, die ein wenig anders aussehen als die “deutschen” Deutschen. Vor ein paar Monaten rempelte mich ein alter Mann auf der Rolltreppe in der Münchner U-Bahn an: “Geh doch dahin, wo du herkommst.” Das war mir noch nie passiert. Die Münchner um mich herum reagierten allerdings souverän: “Geh du doch dahin, wo du herkommst, Sauhund, damischer”, riefen sie dem Alten hinterher. Das war für mich ein gutes Gefühl. Schade, dass manche nicht verstehen, wie wichtig und bereichernd Ausländer für Deutschland waren, sind und sein werden. Denn seien wir ehrlich: Dass Deutschland eines der großartigsten Länder der Welt ist, haben die Deutschen nicht allein geschafft. Das haben sie erreicht, weil Amerikaner, Franzosen, Kanadier, Briten und Russen die Nazis besiegt haben. Weil Türken, Portugiesen und Italiener als Gastarbeiter beim Wiederaufbau geholfen haben. Weil überlebende Juden blieben oder zurückkamen. Und weil viele Menschen aus anderen Kulturkreisen mithalfen, Deutschland zu diesem einmaligen, wundervollen und liebenswerten Land zu machen.

Ich bin dankbar, dass ich ein Teil davon bin. Und ich denke nicht daran zuzuschauen, wie das alles den Bach runtergeht. Ich bin eine deutsche Frau, und ich liebe dieses Land, in dem ich so frei und sicher leben kann wie in kaum einem anderen. Deshalb wünsche ich mir mehr aufmerksame Gelassenheit meiner Mitbürgerinnen und Mitbürger für die spannenden Veränderungen, die wir gerade erleben, gute Angebote für die Integration von Menschen, die unserem Land dringend notwendige neue Impulse geben können, und eine harte Hand gegen alle, die unsere demokratischen Werte ausnutzen und missbrauchen. Egal, ob sie Migranten sind oder neue Nazis.”

Von Ouarda Saillo

#carnival #jeck #cologne

Alaaf! Viva Colonia!

“Jecken” for a weekend. We are back in the city with K… Köln (Cologne). The city of carnival, one of the biggest celebrations in (the west of) Germany. It’s one of the most colorful, musical, and downright crazy festivals on earth.

It’s all about the costumes and everybody (really, everybody) is dressed up. The theme for last night: circus. Our theme: two Pierrot clowns. Black & white. Pantomime. Sad clowns.

Just getting ready for the party was already so much fun.

People in fancy dress of all kinds filled the amazingly decorated hall, sipping Kölsch (Cologne’s favorite beer), singing, dancing and laughing.

I love dressing up. I love carnival. I love Cologne in the 5th season. My old favorite festival. Oh, how much I missed it. It’s fabulous to be back. And we already planned to be back next year…

And a little reminder to not forget carnival for the next 31 years… Alaaf!

Translation German – Swabian

We have been living in Swabia for >6 months… and still don’t understand the locals 😉

Ein Glas Wein trinken – a Vierdele schlotza

Draengeln Sie doch nicht so! – Druggad Se nedd s!

dumme Gans – Schbinatwachtel

Ein uneheliches Kind zeugen – A Kendle nebenaeus macha

Es hat geklingelt – S’haeb glidda

etwas in eine gewuenschte Richtung bringen – naadeixla

Fuehrerschein – Babbadeckl

ganz dunkel – zabbaduuschter

ganz kaputt – halba hee

Gehsteig – Trottwar

grosse Hitze – Bollahitz

grosse Kaelte – Saukelde

grosser Zorn – Bollawuat

Guten Abend – N’Obed

Guten Tag – Griass Godd

Hahn – Goggl

Handschlag – Baddsch

Heute machen wir einen drauf! – Heid leand mr d’Sau raus!

Herzklopfen – Haerzkaschber

Hochzeit – Hauzich

Bitte sprechen Sie langsamer! – Schwaedzad se edd so schnell! That’s the most useful 🙂

January

The first month in the new year. The first month in a new century!

It’s kind of a weird month. It’s the time after a wonderful (Christmas) vacation and started actually quite busy. Work already became somehow crazy. The weather was odd (cold, warm, plenty of rain, grey and still no snow…). Christmas is over and spring seems again far away.

Besides that:

Studying (for an exam I failed today…).

Hubby on business trip(s).

Corona virus (my trip to China has been canceled).

Started fasting. Changed fasting method. But still fasting.

Miss my social life because of studying.

Cooking & eating healthy.

Good long walks with Charlie.

It’s time for February: the crazy 5th season of the year, a surprise in the snow, Valentine’s Day, friends nights, girls nights, family nights. More free time due to canceled business trip to China.

Oh, February, I love you already. Not only because yesterday was an odd date: 02.02.2020 (you can read it backwards as well, isn’t that cool?).

Good morning, Brexit!

Good morning, Britain!

Good morning, Brexit!

Today is the day. You reached the point of no return! That sounds final. Final, after many years of discussions and fights…

Still many things remain unclear (hubby still waiting fir his German driver license). Let’s see if and how I can make it to N. Ireland in April… hubby is fine with 2 passports.

Sad but what can you do? We are going to celebrate (or get wasted) in the Irish ☘️ Pub tonight.

@Scotland: keeping my fingers crossed. Keep fighting for independence!